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Gerhard Marcks, 1941


Biografie

Gerhard Marcks – Biografie (1889-1981)
1889 Am 18. Februar als Sohn eines Kaufmanns in Berlin am Kurfürstendamm geboren
1907 Nach dem Abitur: Beginn der Tierstudien im Berliner Zoo; Bekanntschaft mit dem Bildhauer Richard Scheibe
1907-1912 Hinwendung zur Bildhauerei als Autodidakt
1914-1915 Kriegsdienst in Flandern; Rückkehr als Schwerkranker
1918 Berufung an die Kunstgewerbeschule in Berlin
1919 Berufung an das Staatliche Bauhaus in Weimar; dort Leiter der Töpferwerkstatt in Dornburg
1925 Auflösung des Bauhauses in Weimar; Berufung an die Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle
1925-1927 Italien-Reisen
1928 1. Griechenland-Reise und Wandel der künstlerischen Auffassung
1930 Stellvertretender Direktor der Werkstätten auf der Burg Giebichenstein in Halle
1933 Entlassung aus dem Lehramt
1937 In der Ausstellung „Entartete Kunst“ sind Werke von Marcks vertreten; Ausstellungsverbot und Beschlagnahmung von Arbeiten in der Galerie Buchholz (Berlin)
1943 Vernichtung seines Ateliers in Berlin-Nikolassee; Tod eines Sohnes im Krieg
1946 Berufung an die Kunsthochschule in Hamburg
1949 Goethe-Medaille; Spanien-Reise
1950 Übersiedlung nach Köln-Müngersdorf; fortan als freier Bildhauer tätig; USA-Reise
1952-1955 Reisen in Italien, Griechenland, Südafrika; zahlreiche Ehrungen und Kunstpreise
1963 Reisen in die USA und nach Mexiko
1969 Gründung der Gerhard-Marcks-Stiftung
1981 Tod am 13. November in Burgbrohl (Eifel)